Tee bei Blasenentzündung
Warmer Tee gilt bei Blasenentzündung als klassisches Hausmittel. Doch was können Blasen- und Nierentees leisten, welche Heilpflanzen stecken darin und was ist bei der Anwendung zu beachten?
Das Wichtigste auf einen Blick
- Bei einer Blasenentzündung ist es wichtig, über den Tag verteilt ausreichend zu trinken. Ungesüßter Tee kann neben Wasser ein gutes Getränk sein, um die empfohlene Trinkmenge zu erreichen.
- Blasen- und Nierentees enthalten in der Regel Heilpflanzen, die traditionell bei leichten Harnwegsbeschwerden verwendet werden. Ihre Inhaltsstoffe sollen harntreibend wirken oder zur Linderung der Beschwerden beitragen.
- Falls Sie nicht zu speziellen Blasentees greifen wollen, sind auch andere Teesorten eine Alternative. Allerdings wird nicht jeder Tee bei einer Blasenentzündung gleich gut vertragen. Koffeinhaltige Getränke wie grüner und schwarzer Tee können die ohnehin angegriffene Blase zusätzlich reizen. Geeigneter sind koffeinfreie Kräutertees, etwa aus Kamille.
Warum kann Tee bei einer Blasenentzündung sinnvoll sein?
Tee kann bei einer Blasenentzündung aus mehreren Gründen hilfreich sein. Er sorgt für etwas geschmackliche Abwechslung und macht es manchen Menschen leichter, über den Tag verteilt genug zu trinken. Hinzu kommt, dass warme Getränke bei einem Infekt oft als wohltuend empfunden werden.
Tee, Wasser und Co.: Hauptsache ausreichend trinken
Auch wenn Tee einige Vorteile haben kann, sollte man nicht vergessen: Bei einer Blasenentzündung kommt es vor allem darauf an, ausreichend zu trinken. Für gesunde Erwachsene gelten meist etwa 1,5 bis 2 Liter täglich als normale Trinkmenge.1,2 Bei einem Harnwegsinfekt wird in der Regel empfohlen, eher etwas mehr zu trinken.3 Achtung: Bei bestimmten Erkrankungen, etwa einer Herz- oder Nierenschwäche, kann die Trinkmenge begrenzt sein und sollte ärztlich abgestimmt werden.
Ob Sie lieber Kräutertee, speziellen Blasen- und Nierentee oder einfach Wasser trinken, ist letztlich Geschmackssache.
Doch warum ist eine hohe Flüssigkeitszufuhr während des Infektes wichtig? Der Grund: Wird über den Tag verteilt regelmäßig und viel getrunken, wird auch die Blase häufiger entleert. Das kann dazu beitragen, die für den Infekt verantwortlichen Keime mit dem Urin leichter auszuschwemmen.3
Wichtig ist aber auch: Wenn ein Antibiotikum wie Fosfomycin eingenommen wurde, sollten die Einnahmehinweise beachtet werden. Fosfomycin wird meist abends vor dem Schlafengehen und nach dem Entleeren der Blase eingenommen. So soll der Wirkstoff möglichst lange in der Blase verbleiben und dort wirken können. Wer Fosfomycin einnimmt, sollte deshalb tagsüber auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr achten, abends nach der Einnahme aber nicht mehr gezielt große Mengen trinken.
Was ist das Besondere an Blasen- und Nierentees?
Neben den üblichen Tees, die viele von uns zu Hause haben, gibt es auch spezielle Blasen- und Nierentees. Sie enthalten in der Regel Heilpflanzen, die traditionell bei Blasenentzündungen und anderen Beschwerden der unteren Harnwege verwendet werden. Solche Tees dienen also nicht nur der Flüssigkeitszufuhr, sondern enthalten zusätzlich pflanzliche Bestandteile, die zur Erhöhung der Harnausscheidung oder zur Linderung leichter Beschwerden eingesetzt werden.
Wie gut ist die Wirkung von Blasen- und Nierentees belegt?
Für klassische Teemischungen, die bei Blasenentzündungen zum Einsatz kommen, liegen bislang keine ausreichend belastbaren Wirksamkeitsnachweise aus hochwertigen klinischen Studien vor. Ihre Anwendung bei Harnwegsinfekten stützt sich daher vor allem auf langjährige Erfahrung und traditionelle Verwendung. Solche Tees sollten deshalb eher als unterstützende Maßnahme und nicht als alleinige Behandlungsstrategie bei einer Blasenentzündung verstanden werden.
Welche Heilpflanzen stecken typischerweise in Blasen- und Nierentees?
Es gibt eine ganze Reihe von Heilpflanzen, die traditionell bei leichten Beschwerden der unteren Harnwege eingesetzt werden. Dazu gehören vor allem:
- Acker-Schachtelhalm4
- Bärentraubenblätter5
- Birkenblätter6
- Brennnesselblätter7
- Goldrutenkraut8
- Hauhechelwurzel9
- Java-Tee (Orthosiphon)10
Bärentraubenblätter sollen bei Brennen beim Wasserlassen oder häufigem Harndrang zur Linderung beitragen.5 Bei den anderen Pflanzen steht eher die harntreibende Wirkung im Vordergrund.4,6-10
Wie bereitet man einen Blasen- oder Nierentee richtig zu?
Blasen- und Nierentees werden meist mit kochendem Wasser aufgegossen, einige Minuten ziehen gelassen und anschließend über den Tag verteilt getrunken. Aufgrund der unterschiedlichen Zusammensetzung solcher Teemischungen lässt sich aber keine allgemeingültige Angabe zu empfohlener Trinkmenge und Anwendungsdauer geben. Wer einen fertigen Arzneitee verwendet, sollte deshalb immer die Angaben auf der Packung beachten.
Für einzelne Heilpflanzen liegen dagegen genauere Angaben vor, an denen Sie sich orientieren können. Hier sind einige Beispiele:
- Für einen Tee aus Bärentraubenblättern werden 1,5 bis 4 Gramm der zerkleinerten Pflanze mit 150 Millilitern kochendem Wasser übergossen. Davon können täglich zwei bis vier Tassen getrunken werden. Übrigens: Falls die Beschwerden länger als vier Tage anhalten, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden.5
- Bei Tee aus Birkenblättern werden meist bis zu vier Tassen täglich empfohlen, jeweils mit zwei bis drei Gramm Blättern pro Tasse.6
- Für Java-Tee (Orthosiphon) lässt man zwei bis drei Gramm der Pflanze in 150 Millilitern kochendem Wasser ziehen. Die tägliche Gesamtmenge liegt hier bei sechs bis zwölf Gramm.10
- Für Tee aus Goldrutenkraut werden pro Tasse meist drei bis fünf Gramm mit 150 Millilitern kochendem Wasser übergossen. Davon können täglich zwei bis vier Tassen getrunken werden.8

Wann ist bei Blasen- und Nierentees Vorsicht geboten?
Gerade bei Arzneitees lohnt sich ein genauer Blick, für wen sie gedacht sind und wie lange sie angewendet werden sollen.
Bärentraubenblätter sind nur für Frauen ab 18 Jahren vorgesehen. Bei Männern wird von einer Selbstmedikation abgeraten, weil entsprechende Beschwerden ärztlich abgeklärt werden sollten.5 Die Anwendung ist außerdem auf höchstens eine Woche begrenzt, da bei längerem Gebrauch ein Risiko für Leberschäden beschrieben ist.11 Auch bei Nierenerkrankungen sind Bärentraubenblätter nicht geeignet. Unabhängig davon können Nebenwirkungen wie Übelkeit, Erbrechen und Bauchschmerzen auftreten.5
Auch bei anderen Heilpflanzen gibt es Einschränkungen, beispielsweise:
- Birkenblätter sind für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren vorgesehen und können über zwei bis vier Wochen angewendet werden. Mögliche Nebenwirkungen sind allergische Reaktionen, Übelkeit oder Durchfall.6
- Java-Tee (Orthosiphon) wird nur für Erwachsene empfohlen.10
- Goldrutenkraut sollte bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Außerdem ist die Anwendungsdauer auch hier auf zwei bis vier Wochen begrenzt. Mögliche Begleiterscheinungen sind Magen-Darm-Beschwerden und Allergien.8
- Acker-Schachtelhalm ist für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren vorgesehen. Selten können leichte Magenbeschwerden auftreten.4
Für Heilpflanzen, die die Harnproduktion steigern, gilt außerdem: Sie eignen sich nicht, wenn die Trinkmenge aus medizinischen Gründen eingeschränkt werden muss, etwa bei schweren Herz- oder Nierenerkrankungen.4,6-10
Wichtig ist auch: Wenn Beschwerden anhalten, sich verschlimmern oder Warnzeichen wie Fieber, Blut im Urin oder stärkere Schmerzen dazukommen, sollte man nicht weiter auf eigene Faust behandeln, sondern einen Arzt aufsuchen. Gleiches gilt generell, wenn Männer, Kinder oder schwangere Frauen sowie Personen mit bestimmten Grunderkrankungen (z. B. Diabetes, Immunschwäche) von Harnwegsinfekten betroffen sind.
Ist ein Blasen- oder Nierentee in Schwangerschaft und Stillzeit empfehlenswert?
Eher nicht. Denn für viele dieser Arzneipflanzen, darunter u. a. Bärentraubenblätter5, Java-Tee10, Goldrutenkraut8 oder Acker-Schachtelhalm4, liegen keine ausreichenden Daten zur Sicherheit in Schwangerschaft und Stillzeit vor. Daher wird von ihrer Einnahme in dieser Zeit in der Regel abgeraten. Wer schwanger ist oder stillt, sollte vorab die Packungsbeilage prüfen und solche Tees möglichst nur nach Rücksprache mit dem Arzt trinken.
Mehr zum Thema Ursache und Behandlung von Harnwegsinfekten während der Schwangerschaft erfahren Sie in unserem Artikel Blasenentzündungen in der Schwangerschaft.
Blasenentzündung: Warum besser auf schwarzen oder grünen Tee verzichten?
Kurz gesagt: Koffeinhaltige Getränke wie schwarzer oder grüner Tee können eine entzündete Blase zusätzlich irritieren.Bei einer Blasenentzündung ist es vor allem wichtig, ausreichend zu trinken. Wasser ist dafür die beste Grundlage. Tee kann eine sinnvolle Ergänzung sein, wenn er gut vertragen wird und dabei hilft, die empfohlene Trinkmenge zu erreichen. Doch nicht jede Tee-Sorte ist in dieser Situation gleich gut geeignet.
Schwarzer und grüner Tee sind eher ungünstig, wenn die Blase bereits gereizt ist. Der Grund ist ihr Koffeingehalt, der die Blase zusätzlich reizen und Harndrang oder Brennen verstärken kann.3 Dies gilt auch für Kaffee und koffeinhaltige Energydrinks. Ebenso werden Alkohol und stark säurehaltige Getränke wie Zitrussäfte bei einer gereizten Blase teilweise nicht gut vertragen.3
Greifen Sie darum lieber zu milden, koffeinfreien Tees wie Kamillentee, Rooibostee oder den genannten Blasentees.
Pflanzliche Arzneimittel vs. Blasen- und Nierentees: Was ist der Unterschied?
Kurz gesagt: Blasen- und Nierentees können die Behandlung unterstützen. Einige pflanzliche Arzneimittel können darüber hinaus auch gezielt therapeutisch eingesetzt werden.
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Wie bereits erwähnt, enthalten Blasen- und Nierentees häufig Heilpflanzen, die traditionell bei leichten Harnwegsinfekten eingesetzt werden. Ihr Nutzen stützt sich dabei eher auf langjährige Erfahrung als auf belastbare klinische Wirksamkeitsnachweise. Anders ist das bei pflanzlichen Arzneimitteln. Sie enthalten standardisierte Pflanzenextrakte in genau definierter Zusammensetzung und Dosierung. Für einzelne Präparate liegen zudem klinische Studiendaten vor.
Pflanzliche Arzneimittel als Therapieoption
Die bessere Datenlage spiegelt sich auch in den Empfehlungen der deutschen S3-Leitlinie zum Management von Harnwegsinfektionen bei Erwachsenen12 wider. Hier werden zwei pflanzliche Arzneimittel als mögliche Therapieoption bei ansonsten gesunden, nicht schwangeren Frauen mit akuter Harnwegsinfekten genannt: ein Bärentraubenblätter-Präparat sowie eine pflanzliche Kombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel, wie sie in Canephron® Uno enthalten ist.12 Diese konnten in Studien dazu beitragen, den Bedarf an einer antibiotischen Therapie zu verringern: Unter dem Bärentraubenblätter-Präparat konnte bei 64 % der Anwenderinnen im weiteren Verlauf auf ein Antibiotikum verzichtet werden, unter Canephron® Uno sogar bei 84 %.12
Klassische Blasen- und Nierentees werden in der Leitlinie dagegen nicht ausdrücklich als Therapieoption aufgeführt.
Mehr zu den Therapieempfehlungen gemäß der aktuellen medizinischen Leitlinie erfahren Sie in unserem Artikel S3 Leitlinie Blasenentzündung: Nicht-antibiotische Therapie empfohlen.
Die wichtigsten Fragen auf einen Blick
Warum sollte man bei einer Blasenentzündung viel trinken?
Trinkt man mehr, muss man häufiger zur Toilette. Dadurch können Keime mit dem Urin leichter ausgeschieden werden. Deshalb gilt Trinken als sinnvolle unterstützende Maßnahme.
Übrigens kann mehr Trinken auch vorbeugend wirken, wie eine Studie zeigte: Bei prämenopausalen Frauen mit wiederkehrenden Harnwegsinfekten und geringer Trinkmenge führte eine zusätzliche Flüssigkeitszufuhr von ca. 1,5 Litern pro Tag dazu, dass die Zahl der Infektionen ungefähr halbiert wurde.13
Wie viel sollte man bei einer Blasenentzündung trinken?
Sofern keine medizinischen Gründe dagegen sprechen, sollte bei einer Blasenentzündung etwas mehr getrunken werden als die üblichen 1,5 bis 2 Liter täglich. Wichtig ist zudem, die Flüssigkeit über den Tag verteilt regelmäßig aufzunehmen und nicht nur auf einmal eine größere Menge zu trinken.
Welche Tees sind bei Blasenentzündung geeignet?
Geeignet sind vor allem milde, koffeinfreie Tees ohne Zucker. Dazu gehören klassische Kräutertees sowie spezielle Blasen- und Nierentees mit Heilpflanzen wie Goldrute, Birkenblättern oder Brennnessel.
Welche Getränke sollte man bei einer Blasenentzündung besser vermeiden?
Koffeinhaltige Getränke wie Kaffee, schwarzer oder grüner Tee sowie Energydrinks können die Blase zusätzlich reizen und Beschwerden verstärken. Auch Alkohol und stark säurehaltige Getränke wie Zitrussäfte werden bei einer gereizten Blase teilweise schlechter vertragen.
Sind Blasentees besser als normaler Tee?
Nicht unbedingt. Spezielle Blasen- und Nierentees enthalten zwar Heilpflanzen, die traditionell bei Harnwegsbeschwerden eingesetzt werden. Ihr Nutzen stützt sich aber vor allem auf traditionelle Anwendung und langjährige Erfahrung. Für klassische Blasen- und Nierentees gibt es bislang nur begrenzte klinische Wirksamkeitsnachweise.
Entscheidend ist vor allem, dass Sie überhaupt ausreichend trinken. Wenn Sie also lieber einen milden Kräutertee oder einfach Wasser trinken, ist das genauso in Ordnung. Ein spezieller Blasentee kann eine sinnvolle Ergänzung sein, nötig ist er aber nicht in jedem Fall.
Ich mag keinen Tee – ist Wasser auch in Ordnung?
Ja, absolut. Entscheidend ist nicht der Tee selbst, sondern dass Sie genug trinken. Wasser ist dafür sogar die beste Grundlage. Wenn Sie Tee aber nicht mögen, können Sie problemlos auf Wasser oder andere gut verträgliche, koffeinfreie Getränke ausweichen.
Quellen
1. Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. Referenzwert Wasser. 2000. [online] https://www.dge.de/wissenschaft/referenzwerte/wasser/. (Zugriff zuletzt am 19.03.26).
2. EFSA Panel on Dietetic Products, Nutrition, and Allergies (NDA); Scientific Opinion on Dietary reference values for water. EFSA Journal2010;8(3):1459. [48 pp.]. doi:10.2903/j.efsa.2010.1459.
3. Mayo Foundation for Medical Education and Research. Urinary tract infection (UTI). 2025. [online] https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/urinary-tract-infection/diagnosis-treatment/drc-20353453. (Zugriff zuletzt am 19.03.26).
4. Kooperation Phytopharmaka. Schachtelhalm. [online] https://arzneipflanzenlexikon.info/schachtelhalm.php (Zugriff zuletzt am 19.03.26).
5. European Medicines Agency. European Union herbal monograph on Arctostaphylos uva-ursi (L.) Spreng., folium. [online] https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-monograph/final-european-union-herbal-monograph-arctostaphylos-uva-ursi-l-spreng-folium-revision-2_en.pdf (Zugriff zuletzt am 19.03.26).
6. European Medicines Agency. Betulae folium - herbal medicinal product. [online] https://www.ema.europa.eu/en/medicines/herbal/betulae-folium (Zugriff zuletzt am 19.03.26).
7. European Medicines Agency. Community herbal monograph on Urtica dioica L.; Urtica urens L., folium. [online] https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-monograph/final-community-herbal-monograph-urtica-dioica-l-urtica-urens-l-folium_en.pdf (Zugriff zuletzt am 19.03.26).
8. European Medicines Agency. Community Herbal Monograph on Solidago Virgaurea L., Herba. 2008. [online] https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-monograph/final-community-herbal-monograph-solidago-virgaurea-l-herba_en.pdf (Zugriff zuletzt am 19.03.26).
9. European Medicines Agency. Ononidis radix - herbal medicinal product. [online] https://www.ema.europa.eu/en/medicines/herbal/ononidis-radix (Zugriff zuletzt am 19.03.26).
10. European Medicines Agency. European Union herbal monograph on Orthosiphon aristatus (Blume) Miq. var. aristatus, folium. 2021. [online] https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-monograph/european-union-herbal-monograph-orthosiphon-aristatus-blume-miq-var-aristatus-folium-revision-1_en.pdf. (Zugriff zuletzt am 19.03.26).
11. European Medicines Agency. Assessment report on Arctostaphylos uva-ursi (L.) Spreng., folium. [online] https://www.ema.europa.eu/en/documents/herbal-report/final-assessment-report-arctostaphylos-uva-ursi-l-spreng-folium-revision-2_en.pdf (Zugriff zuletzt am 19.03.26).
12. S3-Leitlinie Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei Erwachsenen (HWI). Stand 2024. Herausgeber: Deutsche Gesellschaft für Urologie.
13. Hooton TM, Vecchio M, Iroz A, Tack I, Dornic Q, Seksek I, Lotan Y. Effect of Increased Daily Water Intake in Premenopausal Women With Recurrent Urinary Tract Infections: A Randomized Clinical Trial. JAMA Intern Med. 2018 Nov 1;178(11):1509-1515. doi: 10.1001/jamainternmed.2018.4204. PMID: 30285042; PMCID: PMC6584323.
Bildnachweise
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