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Bild Header Blasenentzündung Behandlung

Was tun bei Blasenentzündung?

Nicht jedes Brennen beim Wasserlassen muss auch zwingend zu einem Arztbesuch führen. Wenn man gleich bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung (Zystitis) handelt, können auch altbewährte Hausmittel und pflanzliche Präparate erfolgreich dabei helfen, einen schlimmeren Krankheitsverlauf zu verhindern. 

  • Das wirksamste und einfachste Hausmittel: Trinken Sie ausreichend Flüssigkeit, am besten über den Tag verteilt. Das hilft, die Harnwege durchzuspülen und den Bakterien so die Chance zu nehmen, sich anzusiedeln und weiter auszubreiten.
  • Vermeiden Sie starke körperliche Anstrengung, bis sich die Symptome bessern.
  • Ruhen Sie sich lieber aus und halten Sie den unteren Bauch warm, so unterstützen Sie am besten Ihr Immunsystem.

Zur Therapie von Harnwegsinfektionen gibt es je nach Ursache und Schweregrad der Entzündung verschiedene Möglichkeiten.

Pflanzliche Arzneimittel 

Es gibt eine Reihe pflanzlicher Arzneimittel, die den Heilungsprozess unterstützen und so das Abklingen der Symptome beschleunigen können. 

Das pflanzliche Arzneimittel Canephron® Uno hat sich bei der Behandlung von akuten und wiederkehrenden Blasenentzündungen* bewährt. Die einzigartige Pflanzenkombination aus Rosmarin, Tausendgüldenkraut und Liebstöckel in Canephron® Uno ergänzt sich sinnvoll in ihrem Wirkspektrum. Sie wirkt 4-fach – schmerzlindernd¹,², krampflösend¹,³, bakterienausspülend⁴ und entzündungshemmend¹,².

Canephron Packungsabbildung
Produktbühne Blasenentzündung ohne Antibiotika
Mit der 4-fach Wirkung bei Schmerzen, Krämpfe, Entzündung, Bakterien
Textbild Auf Augenhöhe mit Antibiotikum
Produktbühne Nr. 1 im Markt der pflanzlichen Urologika
Produktbühne Einzigartige Pflanzenkombination
Produktbühne ideal für die Hausapotheke
Canephron bei Blasenentzündung_Teil des Bionorica Women's-Health Portfolio - Gemeinsam durch jede Lebensphase.

Blasenentzündung* ohne Antibiotikum?

Canephron® Uno

mit der 4-fach Wirkung bei

  • Schmerzen
  • Krämpfen
  • Bakterien
  • Entzündung

Antibiotika 

Generell kommen bei bakteriellen Infektionen häufig Antibiotika zum Einsatz, bei der unkomplizierten Blasenentzündung ist das jedoch etwas anders. Eine Blasenentzündung muss nur in Ausnahmefällen antibiotisch behandelt werden.

Empfohlen wird die Einnahme eines Antibiotikums z. B. bei ganz bestimmten Personengruppen sowie bei bestehenden Risikofaktoren, die eine Entzündung der Blase begünstigen und so Komplikationen verursachen können. Dazu gehören u. a.:

  • Kinder
  • schwangere Frauen (unter bestimmten Umständen)
  • Männer
  • Diabetiker
  • immungeschwächte Menschen
  • schwerwiegende Grunderkrankungen
  • Nierenfunktionsstörungen
  • Fehlbildungen bzw. Funktionseinschränkungen des Harntrakts

Schmerzmittel und Spasmolytika

Die typischen Symptome einer Harnwegsinfektion umfassen Brennen beim Wasserlassen sowie die oft krampfartigen Schmerzen im Unterleib. Um diese zu lindern, sind z. B. Medikamente wie Schmerzmittel und krampflösende Arzneimittel (sog. Spasmolytika) gut geeignet.

Diese bekämpfen zwar nicht die Infektion an sich, helfen aber, die damit verbundenen Schmerzen zu reduzieren. Bestimmte pflanzliche Arzneimittel können hier umfassender behandeln und decken ein größeres Wirkspektrum gegen Bakterien, Entzündung, Schmerzen und Krämpfe ab.

Sie sollten sich dabei an die ärztlichen Empfehlungen halten und aufpassen, wenn sich die Beschwerden verschlechtern. Sollten die Schmerzen trotz der Medikamente stärker werden, suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf.

Starke Blasentzündung - wann zum Arzt? 

In den meisten Fällen ist bei einer Harnwegsinfektion eine medikamentöse Therapie nicht zwingend notwendig, sondern die Bekämpfung der Infektion (Ursache sind in der Regel Darmbakterien) wird durch das körpereigene Abwehrsystem bewerkstelligt. Nur in wenigen Fällen muss die Infektion durch die Gabe von Antibiotika behandelt werden.

Anders sieht es aus, wenn sich die Entzündung weiter ausbreitet und in die oberen Harnwege bis in die Nieren aufsteigt. Ein solcher Verlauf muss umgehend behandelt werden, um schwere Komplikationen zu vermeiden. Dass die Infektion weiter aufsteigt, merken Sie in der Regel an einer deutlichen Verschlechterung der bestehenden Symptome. Auch neue Symptome wie Fieber, Schmerzen im Rücken oder Probleme beim Wasserlassen können darauf hinweisen. Dann sollten Sie sofort einen Arzt aufsuchen.

Mehr dazu finden Sie hier: Wann zum Arzt?

 

*Canephron® ist ein traditionelles pflanzliches Arzneimittel zur unterstützenden Behandlung und zur Ergänzung spezifischer Maßnahmen bei leichten Beschwerden (wie häufigem Wasserlassen, Brennen beim Wasserlassen und verstärktem Harndrang) im Rahmen entzündlicher Erkrankungen der Harnwege.
1 Gemeint sind leichte Beschwerden wie Brennen beim Wasserlassen, Schmerzen und Krämpfe im Unterleib wie sie typischerweise im Rahmen entzündlicher Erkrankungen der Harnwege auftreten.
2 Antientzündliche Eigenschaften von Canephron® wurden im experimentellen Testmodell und antientzündliche und schmerzlindernde Eigenschaften im lebenden Organismus nachgewiesen.
3 Krampflösende Eigenschaften von Canephron® wurden im experimentellen Testmodell an Blasenstreifen des Menschen belegt.
4 Adhäsionsvermindernde Eigenschaften von Canephron® wurden im experimentellen Testmodell nachgewiesen. Die Anheftung von Bakterien an die Blasenschleimhaut wird vermindert und dadurch die Ausspülung der Bakterien unterstützt.

 

Bildnachweise

Adobe Stock: Pixel-Shot │iStock: drogatnev


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